Donnerstag, 17. Januar 2013

Missler Software Seminar 2013, Dublin - Tag 1

Mein erster Blogpost von der grünen Insel ... Viel gesehen außer dem Hotel haben +William Ebangue  und ich noch nicht, aber dazu wird vielleicht noch Gelegenheit sein. Der Tag heute begann mit dem Global Meeting, wo sich alle Vertriebspartner weltweit treffen und die Strategie von Missler vorgestellt wird.

Landestypisch und musikalisch ganz stark eingestimmt wurde die Veranstaltung von den Cranberries und U2, aus Budgetgründen allerdings von CD. Die Keynote von Christian Arber, CEO von Missler Software, stellte die Weichenstellung für die nächsten Jahre vor.

Durch die finanzielle Beteiligung von Alma ist Missler Software nunmehr wieder ein eigenständig finanziertes, unabhängiges Unternehmen, welches sich, auch dank des organischen Wachstums von 10% im Umsatz gegenüber 2011 in einem schwierigen Umfeld, mit großer Kraft der Weiterentwicklung seiner Produkte widmen kann.

Es war ein bewegender Moment, als Jean-Pierre Lugarini, seit 32 Jahren bei Missler Software tätig und technischer Direktor für CAM-Anwendungen, auf dessen Ideen viel von dem zurückgeht, was wir heute TopSolid'Cam nennen, von allen 150 Anwesenden mit stehendem Applaus in den Ruhestand verabschiedet wurde. Seine Stelle nehmen Didier Fistolet als Produktmanager und Bruno Kalkurka als Entwicklungsleiter ein.

TopSolid 7 Design hat es Missler Software in Frankreich erlaubt, sehr viele neue Kunden im Konstruktionsbereich zu gewinnen und kann nunmehr, insbesondere mit den ebenfalls heute vorgestellten Neuerungen, als ein reifes Produkt bezeichnet werden. Bezeichnend ist, daß Neuerungen für TopSolid'Design 2013 nicht vorgestellt wurden.

Auf der Werkzeugbauseite wird mit voller Kraft an TopSolid 7 Mold gearbeitet, dessen Erscheinungstermin 2014 erneut bestätigt wurde. Erste Bausteine wie TopSolid'Split oder TopSolid'PlasticFlow sind bereits heute verfügbar. Direkt nach dem Erscheinen von TopSolid 7 Mold wird das entsprechende Produkt für Folgeverbundwerkzeuge in Angriff genommen.

Hinsichtlich einer gemeinsamen Produktstrategie mit Alma erwarten wir im Laufe des Jahres eine weitere Entscheidung. Eine nicht nur finanzielle, sondern auch technische Zusammenarbeit hat das Potential, die führende Lösung in Konstruktion und Fertigung für die Blechindustrie und die Robotik hervorzubringen, was wir an dieser Stelle mit Spannung verfolgen werden.